Schratte : die Sieben Hengste |
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| Die Bergkette der Sieben Hengste fällt durch ihre Weissfärbung auf. Der Unterschied von Gestein und Ausstrahlung ist augenfällig : im Vordergrund das Wagenmoos (Quarzandstein), hinten die Sieben Hengste (Kalk) | ||||
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| Der Schrattenkalk weist die unterschiedlichsten Erosionsformen. Das Vorkommen von ausgewachsenen Föhren wirkt überraschend in einer Landschaft mit jenen zehnmeter-tiefen Dolinen. Das Höhlensystem unter den Sieben Hengste ragt von den hier 1'800 Meter bis auf der Höhe vom Thunersee hinab. | ||||
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| Handgreifliche Spuren von längst vergangene Lebewesen : der Schrattenkalk strahlt durch diese Lebensspuren einzigartige Impulse aus. Die neuen von der Erosion freigeschafften Kanäle vermitteln auch gegenwärtige Lebensimpulse und viel Freiraum für überaus aktive Geister. | ||||
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| aktualisiert 10.07.2016 | ||||
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