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| Im Wald unterhalb vom Pilatus wurden damals Drachen gesichtet, letztmals 1503 zwischen Fräkmünt und Malters. Pilatus: König der Drachenberge | ||||
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| Diese wunderschöne Fichte mit jenen "aufflammenden" Nebenstämmen wächst an einem Ort der Kraft, der früher vermutlich ein bedeutenden Kultort war : der ehemalige Pilatussee. "Ausserordentlich unheimlich waren die Umstände um den See. Er nahm nie zu und auch nie ab. Er wies weder Abfluss noch Zufluss auf. Der Wind hat man nie darauf spielen sehen und das Unglaublichste : im Winter fror er nie zu. [...] Wenn jemand mutwillig etwas in die unbewegliche Fläche warf, oder schlimmer noch, wenn einer über den Pilatus spottete, ihn beschimpfte oder gar herausforderte, so folgte sicher ein Unwetter als Rache. Der vom Pilatus heranbrausende Krienbach hat in Luzern sehr oft Verwüstung und Elend angerichtet. Die Obrigkeit sah sich sogar genötigt, Besuchsverbote zu erlassen. Beim Alpaufzug schickte jeden Frühling der Rat von Luzern einen Knecht, um den Eid der Älpler abzunehmen, den Zugang zum See zu bewachen und niemandem Zugang zu gewähren. [...] Mehrere Geistliche wurden 1387 ins Gefängnis gesteckt, weil sie den See besuchen wollten. Ein weiterer Besucher wurde sogar dafür hingerichtet. Letzlich beschloss die Obrigkeit 1594 den See abzugraben. aus Magische Zentralschweiz im AT-Verlag | ||||
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| Um den Pilatussee gibt es sehr viele weitere verwachsene Bäume. Im Mittelalter fand eine regelrechte Verfolgung gegen den Kraftort statt. Möglicherweise wurde die ambivalente Figur des Drachens mit Kultformen verehrt, welche die damalige Moral nicht tolerieren konnte. | ||||
| weiterer | ||||
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| weiterer verwachsener Baum | ![]() | ![]() | ![]() | |
| der Wächter von Chlusi | skurille Bäume vom Glaubenbühl | die Lärchen von la Part-Dieu | Bäume vom Monte San Giorgio | |
| weiterer Kraftort Kanton Luzern | ![]() | ![]() | ||
| Meister vom Beichlengrat | Fenster der Schrattefluh | |||
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| aktualisiert 06.02.2015 | ||||
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